Die Bewerber 2018

Musikgemeinschaft Bechen e.V.

Projektbezeichnung/Titel

Bläserklasse an der katholischen Grundschule Bechen 

Kategorie

Kinder und Jugend

Dauer des Projektes

Die Bläserklasse wurde Anfang des Schuljahres an der Grundschule Bechen eingerichtet und wird in den kommenden Schuljahren fortgeführt.  

Ziel des Projektes

Mit dem Bläserklassen-Projekt soll der Schule ermöglicht werden, den Schülerinnen und Schülern ab der 3. Klasse die Möglichkeit zu geben, ein Instrument zu erlernen. 

Inhalt des Projektes

Eine Bläserklasse ist ein fester Unterrichtsbestandteil für Kinder des 3. und 4. Schuljahres und ermöglicht diesen, schon in frühen Jahren ein Instrument zu erlernen. Die Schülerinnen und Schüler bekommen im Rahmen der Bläserklasse wöchentlich 2 Schulstunden Musikunterricht, wobei dieser sich aufteilt in eine Schulstunde Instrumentalunterricht, in der die Schüler speziell an ihrem Instrument ausgebildet werden, und eine Schulstunde Orchesterunterricht, wo es darum geht, das Musizieren im Rahmen eines Orchesters kennenzulernen. Das Unterrichtskonzept einer Bläserklasse ist so aufgebaut, dass die in den Lehrplänen fixierten Unterrichtsinhalte im unmittelbaren praktischen Tun vermittelt werden. Zudem schafft die Schule durch eine Bläserklasse ein weiteres Lernangebot als Baustein einer ganzheitlichen Erziehung. Zum Ende des 2. Schuljahres bekommen die Kinder die Möglichkeit, sich für die kommenden zwei Schuljahre für den normalen Schul-Musikunterricht oder für die Bläserklasse zu entscheiden. Zuvor können sich interessierte Kinder schon über ein Instrumentenkarussell ihr Wunschinstrument aussuchen.  Das Erlernen eines Musikinstrumentes in Kombination mit dem Musizieren im Orchester bietet den Schülern viele positive Erfahrungen. Neben Förderung der allgemeinen Qualifikationen, wie zum Beispiel Konzentration, Ausdauer und Verantwortung, erfahren Kinder so schon früh, was es bedeutet, zu musizieren und Musik zu erleben. Zusätzlich bieten sich durch das Musizieren in einem Orchester soziale Erfahrungen, wie zum Beispiel Gemeinschaftsgefühl, Rücksichtnahme und gegenseitige Unterstützung, wie sie in dieser Intensität kaum ein anderes Schulfach bietet.  Für Eltern ist es eine vergleichsweise kostengünstige Alternative zum privaten Instrumentalunterricht und verbindet viele Dinge in einem. Für Noten, Instrument und professionelle Ausbildung wird von Anfang an gesorgt.  

Aktueller Stand des Projektes

Die Bläserklasse wurde am Anfang des Schuljahres 2017/2018 an der Grundschule Bechen eingerichtet und hat mit 23 angemeldeten Kindern unsere Erwartungen übertroffen. Bis zu den Herbstferien konnten die Kinder in Instrumentengruppen erste Töne und Lieder einüben. Nach den Herbstferien standen dann erste Proben als gesamtes Orchester und auch erste Auftritte an. Die Auftritte auf der Bergischen Weihnacht und dem Weihnachtsmarkt in Bechen waren ein voller Erfolg. Wir sind überzeugt, dass auch im nächsten Schuljahr wieder eine ähnlich große Zahl an Kindern im Rahmen der Bläserklasse ein Instrument lernen möchte. Im letzten Jahr mussten wir aufgrund der hohen Anmeldezahlen Instrumente im Wert von 10000€ anschaffen, statt Anfangs geplanten 6000€. Bevor im darauffolgenden Schuljahr die Instrumente in einen Kreislauf gehen können, stehen wir dieses Jahr nochmal vor einer vergleichbaren Summe, um wieder jedes Kind mit einem Instrument versorgen zu können. Auch hier sind wir wieder auf Spenden und Förderungen angewiesen.  

Kürtener Tafel e.V.

Projektbezeichnung/Titel

Sanierung Fussböden und Hofanlage 

Kategorie

Familie

Dauer des Projektes

3 Monate 

Ziel des Projektes

verbesserte Arbeitsbedingungen, Hygienevorschrift 

Inhalt des Projektes

Tafelarbeit wird erleichtert, bessere Bedinungen für die Bedürftigen 

Aktueller Stand des Projektes

noch nicht begonnen, evtl. März 2018 

Reitverein Wipperfürth 1927 e.V.

Projektbezeichnung/Titel

Umgestaltung der Sattelkammer 

Kategorie

Kinder und Jugend 

Dauer des Projektes

3 Monate 

Ziel des Projektes

Kinderfreundlicher Ausbau der Sattelkammer sowie Schaffen eines Platzes für das Equipment unseres neuen Kinderponys Fleur 

Inhalt des Projektes

Unsere Sattelkammer muss ausgebaut werden. Leider haben wir keinen Platz für das Equipment unseres neuen Kinderponys Fleur. Wir möchten, dass alles Sachen zukünftig auch für unsere kleinsten Reiter gut und einfach zu erreichen sind. Dafür benötigen wir finanzielle Unterstützung. 

Aktueller Stand des Projektes

noch nicht begonnen 

Cäcilienchor Herz Jesu, Schildgen

Projektbezeichnung/Titel

carmina burana von Carl Orff 

Kategorie

Kinder und Jugend 

Dauer des Projektes

16.08. bis 04.11.2018 

Ziel des Projektes

Interesse wecken bei Kindern und Jugendlichen für die Arbeit unseres Kirchenchors. Es soll den Kindern und Jugendlichen nahegebracht werden, dass nicht nur kirchliche Musik die Arbeit des Chors bestimmt. Neben der Stammbesetzung des Chores werden Kinder und Jugendliche aus der näheren und weiteren Umgebung von Schildgen aus allen gesellschaftlichen Gruppierungen angesprochen. 

Inhalt des Projektes

Einstudierung und Aufführung der carmina burana von Carl Orff in der herz Jesu Kirche in Schildgen am 04.11.2018 

Aktueller Stand des Projektes

Planung und organisatorische Vorbereitung (Buchung des Orchesters und der Solisten) ist abgeschlossen. Mit den Proben wird in Laufe des Monats Februar begonnen. 

DOMINO-Zentrum für trauernde Kinder e.V.

Projektbezeichnung/Titel

DOMINO-Kinder helfen bei der Umgestaltung ihrer Gruppenräume 

Kategorie

Kinder und Jugend 

Dauer des Projektes

ca. 6 Monate 

Ziel des Projektes

DOMINO -Zentrum für trauernde Kinder e.V. versteht sich als Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, die einen nahestehenden Menschen durch Tod verloren haben. Durch Unterstützungsgruppen mit ehrenamtlichen Begleitern schafft DOMINO nun schon seit dem Jahr 2000 geschützte Räume, in denen es den oft übersehenen, trauernden Kindern unabhängig vom sozialen Umfeld ermöglicht wird, ihren individuellen Trauerweg zu finden und hierdurch ihre Trauergefühle zu durchleben. Durch die Bildung von Gruppen werden die Kinder aus ihrer Isolation befreit. Sie erfahren, dass sie nicht alleine einen nahestehenden Menschen verloren habe, dass auch andere Kinder in ihrem Alter Trauer-Erfahrungen und -Gefühle haben. Die parallellaufenden Angehörigengruppen stellen sicher, dass die Kinder ein maximales Gefühl der Geborgenheit haben, gleichzeitig aber von ihren Angehörigen unbeobachtet ihre Trauergefühle ausdrücken können. Durch die psychische und physische Stärkung in den Gruppen können Gesundheitsstörungen gemildert oder ganz überwunden werden. Diese Stärkung des Selbstwertgefühles legt gleichzeitig die Basis für eine nachhaltige Gesundheitsprophylaxe bei den Kindern und Jugendlichen.  In den ebenfalls begleiteten Angehörigengruppen findet im Sinne einer Selbsthilfegruppe ein reger Erfahrungsaustausch statt und die Angehörigen finden zusätzlich Unterstützung in ihrem eigenen individuellen Trauerweg. Hauptzielgruppe sind Kinder und Jugendliche, die Schwierigkeiten mit ihren Trauergefühlen haben oder Auffälligkeiten in ihrem Verhalten nach einem Todesfall zeigen. Daneben werden Bezugspersonen, Pädagogen und andere interessierte/betroffene Personen beraten und informiert. Es wird keine Therapie angeboten, sondern ein Mitgehen, Begleiten und Unterstützen. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 fanden in den Gruppen von DOMINO über 1000 Kinder, Jugendliche und Angehörige Unterstützung im Umgang ihrer Trauer, aktuell werden ca. 50 Kinder und Jugendliche in vier Gruppen begleitet.  Die Kinder und Jugendliche werden in Einzel- und Gruppenangeboten betreut. Trauerrituale und kreativer Ausdruck / Darstellung der Trauergefühle fördert die Akzeptanz der eigenen Trauer, Schuld und Angstgefühle werden abgebaut. Aggressionen, Wut und Zorn werden in einem s.g. Vulkanraum an Sandsäcken, Schaumstoff-Ziegeln abgearbeitet.  Unsere Gesellschaft steht Trauernden heute meist hilflos gegenüber. Traditionelle Umgangsformen mit dem Tod und Trauerrituale sind in Vergessenheit geraten. Stattdessen bemühen wir uns, mit Trauer und Verlust möglichst schnell „fertig zu werden“. Trauer wird als etwas Unangenehmes, ja sogar Krankhaftes angesehen, dass mit aller Kraft zu meiden und zu verdrängen ist.  Domino adressiert dieses soziale Problem - die Todesverdrängung in unserer Gesellschaft und leistet einen wichtigen Beitrag zur Rehabilitation nach traumatischen Erlebnissen wie Tod in der Familie oder im Freundeskreis der Kinder. Verdrängte Trauer macht krank, allergische u. asthmatische Erkrankung, Hauterkrankung, Sucht und Verhaltensstörung können die Folgen sein. Die Förderung zum positiven Umgang mit Trauergefühlen ist ein Beitrag zur Psychohygiene, unterstützt die Entwicklung/Entfaltung der Persönlichkeit und festigt das Selbstwertgefühl.          

Inhalt des Projektes

Das für die Betroffenen kostenlose Angebot der Trauergruppen von DOMINO wird über Fördermitgliedschaften und Spenden finanziert. Gerade für trauernde Kinder und Jugendliche ist es wichtig, ihr Gefühl wahrzunehmen und positiv auszuleben. Neben kreativen Ausdrucksformen spielt hier körperliche Aktivität eine große Rolle und Erfolgserlebnisse kräftigen die Persönlichkeit in ihrer Krisenzeit. So werde neben den regelmäßig angebotenen Gruppentreffen auch besondere Aktionen für unsere Kinder angeboten. „Puppenschöpf-Workshop“, „Kinder-Yoga-Workshop“ oder aber „ein Tag im Klettergarten K1“ sind Beispiele begleitender Aktionen, die den Kindern helfen ihre Gefühle und Körperempfinden wahrzunehmen und wie im Fall des Klettergartens, Mut und Selbstbewusstsein geben.   Für die Fördermittel der Volksbank Rhein-Berg haben wir uns etwas Neues überlegt: Seit mehr als 12 Jahren finden die Gruppen für trauernde Kinder und Jugendliche von DOMINO in der angemieteten „Villa Trauerbunt“ auf dem Gelände von Pütz-Roth statt. Das ist natürlich nicht ganz spurlos geblieben, und so wollen wir mit Unterstützung einiger Kinder und deren Angehörigen die Räumlichkeiten renovieren und umgestalten. Die Wände und Decken benötigen einen neuen Farbanstrich, der Bodenbelag muss ausgebessert und erneuert werden. Die eine oder andere Idee wird sicher auch noch während der Planung geboren. Mit dieser Aktion werden wir nicht nur die Räumlichkeiten etwas auffrischen und wohliger gestalten; die einbezogenen Kinder erfahren zusätzliches Vertrauen durch Erwachsene, Selbstvertrauen und Erfolgserlebnisse nach der Fertigstellung

Aktueller Stand des Projektes

Das Teilprojekt ist in der Planungsphase 

Bergischer Tennisclub Blau Weiß e.V.

Projektbezeichnung/Titel

Kooperation mit Schulen 

Kategorie

Kinder und Jugend 

Dauer des Projektes

Erste Kontaktaufnahme 1999 und wird Jahr um Jahr fortgesetzt  

Ziel des Projektes

Die Schüler erhalten einen Fähigkeitsvorsprung, denn Kondition, Koordination und Fitness werden verbessert

Inhalt des Projektes

Auf unserer Anlage bzw. in der Sporthalle Kürten findet für Schüler/Klassen der umliegenden Schulen der  Sportunterricht als Tennistraining bzw Inline-Skate-Training statt.  Ein Kooperationsvertrag mit dem EvB Gymnasium in Wipperfürth wurde geschlossen. Wir sind Mitglied im Bürgerbusverein, um den Transport der Schüler zu gewährleisten

Aktueller Stand des Projektes

Die Aufwendungen für den Verein für die Mitgliedschaft beim Bürgerbus, den Transfer und die benötigen Übungsmaterialien belaufen sich auf 750,00 €.

Die Traumtänzer von Blecher und Bergstraße 1995 e.V

Projektbezeichnung/Titel

Tanzprojekt-Brauchtumspflege- Die Traumtänzer 

Kategorie

Kinder und Jugend 

Dauer des Projektes

Unser Tanzverein besteht durchgehend 

Ziel des Projektes

Zum einen liegt uns die Verbreitung und Bewahrung der karnevalistischen Traditionen am Herzen und zum anderen bieten wir Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine Anlaufstelle für jegliche Freizeitaktivitäten. Im Mittelpunkt stehen dabei natürlich unsere Tanzgruppen. Das Fördergeld wird vor allem in sie, die Zukunft des Vereins gesteckt, damit beispielsweise jedes Kind ein schönes Tanzkostüm bzw. Eine schöne Uniform erhalten kann. Ansonsten haben wir viele weitere Anliegen, die eine kleine Finanzspritze gebrauchen könnten. Beispielsweise unser Karnevalswagen oder unsere Sessionseröffnung, die möglichst jedes Jahr von allen Mitgliedern des Vereins auf die Beine gestellt wird 

Inhalt des Projektes

Heranführung von Kindern und Jugendlichen an das bergische bzw. rheinländische Brauchtums des Karnevals und dem dazugehörigen Feiern, Tänzern und Traditionen. Weiter bieten wir den Kindern und Jugendlichen eine Gruppe, in der jeder willkommen ist, sowie eine Möglichkeit sich sportlich zu betätigen. Neben Auftritten, Trainingseinheiten und Karnevalszügen gehen wir jedes Jahr im Sommer zelten und verbringen auch zusätzlich viel Freizeit miteinander 

Aktueller Stand des Projektes

Dies soll unseren neuen Tanzkostümen zugutekommen, sowie gemeinsame Ausflüge die die Gruppengemeinschaft stärken

Himmel un Ääd e.V.

Projektbezeichnung/Titel

Begegnungs-Café 

Kategorie

Familie und Integration 

Dauer des Projektes

Das H&Ä-Begegnungsprojekt ist längerfristig angelegt und wird laufend entsprechend der gemachten Erfahrungen und Bedürfnisse unserer Besucher weiterentwickelt.
Konzeptions- und Vorbereitungsphase: Frühjahr 2013 – Frühjahr 2015.
Eröffnung im Frühjahr 2015; damit befinden wir uns im 3. Jahr der Projektumsetzung. 

Ziel des Projekts

Gemeinsames Engagement schafft Begegnung!
Schaffung eines rein ehrenamtlich bürgerschaftlich getragenen Begegnungsortes, der relevant für Schildgen und die hier lebenden Menschen ist, der etwas Neues bietet, der gemeinschaftsbildend und - fördernd ist, der den Attributen „frisch, gut, partizipativ“ gerecht wird und der den Menschen als Akteuren einen aktivierenden, ihr Potential entfaltenden Gestaltungsraum des Mitmachens bietet. 

Gemeinsam mehr erreichen!
Himmel un Ääd lädt ein zum mit-machen, mit-denken, mit-leben und mit-teilen, zum Einbringen von Fähigkeiten und Erfahrungen.
Vor diesem Hintergrund versteht sich „Himmel un Ääd“ als lebensnahes, lebendiges und offenes Angebot. 
Wir lassen uns leiten von dem, was die Menschen bewegt, versuchen auf ihre Bedürfnisse einzugehen und daraus neue Ideen zu entwickeln.

Aus unserem 14-köpfigen Gründungsteam ist mittlerweile eine Ehrenamtsteam von aktuell über 75 aktiven Ehrenamtler*innen geworden, das das breite Begegnungsangebot vom Himmel un Ääd möglich macht – den täglichen Cafébetrieb; ein Abendcafé pro Woche, das Flüchtlingscafé, unsere Eine-Welt-Arbeit, ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm sowie regelmäßige Ausstellungen.

Unsere Erfahrungen und die öffentliche Resonanz auf unsere ehrenamtlichen Aktivitäten bestätigen das diesjährige Wettbewerbsmotto „Gemeinsam mehr erreichen“ in besonderem Maße – ohne die vielen sich mit großer Freude, unermüdlichem Engagement und vielen wertvollen unterschiedlichen Fähigkeiten und Begabungen einbringenden Ehrenamtler*innen wäre Himmel un Ääd nicht möglich.
 

Inhalte des Projekts

Das H&Ä-Begegnungs-Café ist ein zentraler Ort im Stadtteil, der einlädt zum „neuen Ehrenamt“, zu neuen Wegen oder auch nur zu einem Besuch in gemütlicher Atmosphäre.
Es ist ein für alle offener Ort der Begegnung und der Gastfreundschaft, an dem jeder willkommen ist: Ältere und Jüngere, Familien und Alleinstehende, Alteingesessene und Neuzugezogene,  Ortsansässige und Fremde, Flüchtlinge,  Menschen unterschiedlicher Anschauung und Meinungen.

Im Café gibt es neben einem reichhaltigen Kaffee- und Teeangebot verschiedene leckere Frühstücke, Kuchen und Kleinigkeiten. Mittwochs und freitags wird eine „kleine Mittagspause“ angeboten.
Unsere vielseitigen Veranstaltungen … Konzerte, Lesungen, Buchvorstellungen, Vorträge, Gesprächsangebote, Zimmertheater, WelcomeCafé (Flüchtlings-Café) etc. ermöglichen Begegnungen und Austausch zwischen Menschen.
In wechselnden Ausstellungen zeigen wir Künstler aus der Region.
Es findet sich Kreatives und Musik, Literarisches und Gespräche, Spielen und Spaß am Genuss. Das Programm ist Ausdruck der Initiative von Menschen vor Ort. Unsere Gäste sind eingeladen, sich daran zu erfreuen. Sie sind aber auch eingeladen, ihre eigenen Ideen einzubringen und selbst aktiv zu werden.
Begegnung heißt für uns auch Verantwortung vor Ort und in der „Einen-Welt“ zu übernehmen. Deshalb informieren wir über lokale Sozialprojekte und deren Arbeit sowie über „Eine-Welt-Projekte“ und bieten Fairtrade-Produkte zum Verkauf. Aus unseren Trinkgeldern und eingeworbenen Spenden unterstützen wir die jeweils vorgestellten Projekte.
Ein besonderer Schwerpunkt war in den letzten 2 Jahren die Begegnung mit unseren neuen Nachbarn; daraus sind unser Flüchtlingsgutscheinfonds sowie die monatlich stattfindende und sehr gut von „neuen und alten Nachbarn“ angenommene Welcome-Caféteria entstanden.
 

Aktueller Stand des Projekts

Über unsere verschiedenen Aktivitäten haben wir zwischenzeitlich ein gutes kooperatives Netzwerk mit diversen Partnern aufgebaut.
So beteiligen wir uns z.B. auch an der städtischen Fairtrade Kampagne und unterstützen die Wertschätzung von Ehrenamt durch einen unentgeltlichen Kaffee nach Wahl bei Vorzeigen der Ehrenamtskarte NRW. Vor dem Hintergrund unserer Veranstaltungsangebote sind wir Mitglied im Stadtkulturverband; bezüglich unserer „Eine-Welt-Arbeit“ werden wir in diesem Frühjahr Mitglied im Stadtverband Eine Welt.
In unserer Bildungsarbeit gibt es eine fruchtbare Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk, der kath. Familienbildungsstätte und der Melanchthon-Akademie Köln. 
Da die lokale Geschäftswelt unsere bürgerschaftlichen Aktivitäten zur Belebung vor Ort sehr begrüßt und schätzt, sind wir auf seinerzeitige Einladung Mitglied der Interessengemeinschaft Schildgen geworden. 
Der regelmäßige Stricktreff des Trostteddy e.V.`s hat seine Heimat im H&Ä-Begegnungs-Cafè ebenso gefunden wie Gesprächsrunden der Flüchtlingshilfe, das WelcomeCafé und diverse andere Gruppen.
Das Café und unsere Veranstaltungen erfahren großen Zuspruch und gute Resonanz.
Unser Projekt ist wird von allen Partnern als innovativ beurteilt und z.B. von der ev. Landeskirche als eins von zwei „Musterprojekten“ in deren Aufruf für „Innovative Projekte 2018“ vorgestellt.
 
Der Zuspruch in der Bevölkerung ist sehr positiv, und wir freuen uns über die vielen zufriedenen Gäste des Cafés und bei unseren abendlichen Veranstaltungen.
Die Menschen fühlen sich vom Geist und Angebot unseres Begegnungsprojektes angesprochen.
 
Um die vielfältigen Aufgaben (und damit auch Kosten) unseres rein ehrenamtlichen Engagements bezüglich der notwendigen Planungs- und Finanzierungssicherheit mit zu tragen und abzusichern bitten wir um Ihre Stimme und Unterstützung.