1000 Bienen-Nährgehölze für die Region

Das Geschenk an die Gemeinden Kürten, Lindlar, Odenthal, Wipperfürth und Schildgen dient als Nahrungsquelle und zur Verbesserung des Lebensraums für Bienen, Insekten und kleiner Wildtiere

v.l.: Hans Sorger, Michael Melchior, Christoph Gubert, Bernd Martmann, Helmut Vilmar, Robert Lennerts, Willi Heider, Dr. Georg Ludwig, Michael Rekowski, Volker Wabnitz

Im Zuge des 125-jährigen Jubiläums spendeten wir Anfang April als nachhaltige Aktion 1000 Bienen-Nährgehölze an die Gemeinden in ihrem Geschäftsgebiet.
Seit Jahren beschäftigt das Thema Bienen Nationen. Aber nicht nur die Bienen-, sondern auch die Insektenwelt gilt es zu fördern. So setzen wir mit der Spendenaktion der Pflanzen ein positives Zeichen zur Verbesserung der Lebensräume. Sie dienen nicht nur als Nahrungsquelle für Bienen und Insekten, sondern auch zum Schutz von Vögeln und kleinen Wildtieren.

Volker Wabnitz, Vorstandsmitglied unserer Bank, betont die Nachhaltigkeit: „Wir sind als Genossenschaftsbank unseren Mitgliedern und deren Belangen, also auch der Region verpflichtet. Daher leisten wir mit dieser Aktion einen Beitrag zur Erhaltung der Flora und Fauna in unserem Geschäftsgebiet.“ Mit seinen Vorstandskollegen Christoph Gubert und Helmut Vilmar überreichte er in der Baumschule Schmitz in Wipperfürth die Gehölze an die Vertreter von

Bergisch Gladbach-Schildgen: Co-Dezernent Bernd Martmann
Kürten, Bürgermeister Willi Heider
Lindlar, Bürgermeister Dr. Georg Ludwig
Odenthal, Bürgermeister Robert Lennerts und
Wipperfürth, Bürgermeister Michael von Rekowski.

Unterstützung bekamen  wir von einem fachkundigen Laudator. Michael Melchior aus Odenthal, der bereits zahlreiche Bienen-Projekte erfolgreich initiiert und umgesetzt hat (Engagementpreis NRW, "Jede Blüte zählt - Ein Dorf deckt den Bienen den Tisch"), erläuterte die Wertigkeit der Aktion und die Notwendigkeit der Pflanzen für unsere Umwelt. Gleichzeitig stellte er sich und seinen Kollegen Hans Sorger den Bürgermeistern als Berater zur Verfügung, falls diese zusätzliche fachspezifische Hilfestellungen bei der Einbringung der 60 bis 100 cm hohen Pflanzen benötigen.

Die Sorten der Gehölze dürfen die Gemeinden sich jeweils selbst zusammenstellen. Hier haben Angelika Leistikow und Udo Gensowski vom Bienenzuchtverein Bechen bereits im Vorfeld bei der Auswahl der Pflanzen in Zusammenarbeit mit der Baumschule Schmitz eine entsprechende Auswahlliste erstellt. Bis zum Jahresende sollen alle Gehölze in den jeweiligen Gemeinden einen schönen und funktionellen Standort gefunden haben.